Deutsche zahlen für Weihnachtsgeschenke 363 Millionen zu viel

28. Dez 2021

Wer Weihnachtsgeschenke künftig schon im September kauft, ist gut beraten

Deutschen zahlen für Weihnachtsgeschenke zu viel
Deutschen zahlen für Weihnachtsgeschenke zu viel
solute setzt auf KI-basierte Lösung von signTEK für eine qualitative Analyse der Customer Experience

Karlsruhe. Die durchschnittlichen Preise der am meisten nachgefragten Produkte sind im Dezember gegenüber dem November um 1,5 Prozent gestiegen. Deutlich höher liegen jedoch die Preissteigerungen in den klassischen Geschenkekategorien. Den Bürgern sind so Mehrkosten von rund 363 Millionen Euro entstanden. Dies haben Experten des Preisvergleichsportals billiger.de bei einer Analyse der Daten des Preis-Nachfrage-Index im Dezember herausgefunden

Änderungen des Preis-Nachfrage-Index je Sortiment
Änderungen des Preis-Nachfrage-Index je Sortiment

Preise der beliebtesten Produkte sind im Dezember deutlich gestiegen

Die Preise im Onlinehandel sind im Dezember gegenüber dem Vormonat deutlich angestiegen. Der billiger.de Preis-Nachfrage-Index stieg von 95,1 im November auf 96,55 im Dezember. Dies hatten die Experten von billiger.de bereits prognostiziert. Sie gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung, wie in den vergangenen Jahren, auch noch im Januar 2022 fortsetzt.

Die Experten von billiger.de haben die Geschenkesortimente der Online-Shops genauer untersucht. Im Ergebnis lagen die Preissteigerungen der Sortimente mit klassischen Weihnachtsgeschenken wie „Baby & Spielwaren“, „Unterhaltungselektronik“, „Freizeit & Musik“, Computer & Software“ und „Gesundheit & Kosmetik“ alle über der durchschnittlichen Preissteigerung der am meisten nachgefragten Produkte von rund 1,5 Prozent. Die durchschnittliche Preissteigerung bei den Geschenken lag dagegen im Durchschnitt dieser Produktsortimente bei rund 2,3 Prozent.

billiger.de PreisNachfrage-Index
billiger.de PreisNachfrage-Index

Preise der beliebtesten Produkte sind im Dezember deutlich gestiegen

Für den Kauf von Weihnachtsgeschenken planten die Deutschen in diesem Jahr nach einer Studie der FOM Hochschule durchschnittlich rund 522 Euro pro Kopf der rund 83 Millionen Bundesbürger ein. Rund 56 Prozent wollten Weihnachtsgeschenke online erwerben und 65 Prozent planten den Kauf ihrer Geschenke erst für den Dezember. Die sicher ergebenden Ausgaben in Höhe von 43,3 Milliarden Euro und das angegebene Kaufverhalten für Weihnachtsgeschenke haben die Experten von billiger.de ihren Berechnungen zugrunde gelegt. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Deutschen beim Online-Kauf der Weihnachtsgeschenke im Dezember Mehrausgaben in Höhe von rund 363 Millionen Euro hinnehmen mussten.

Wer Geschenke erst im Dezember kauft, zahlt in jedem Fall deutlich mehr

„Wer seine Weihnachtsgeschenke erst im Dezember kauft, zahlt in jedem Fall zu viel. Unser Preis-Nachfrage-Index zeigt, dass diejenigen, die schon im September Weihnachtsgeschenke gekauft haben, online deutlich günstiger einkaufen konnten – wahrscheinlich auch entspannter. Wir können daher nur raten, im nächsten Jahr früher an die Weihnachtsgeschenke zu denken“, erklärt der Volkswirt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Den billiger.de Preis-Nachfrage-Index können Sie hier abrufen.

Zur Methodik

Der Preis-Nachfrage-Index gibt das Preisniveau der Konsumartikel wieder, die zum betrachtenden Zeitpunkt am häufigsten auf billiger.de nachgefragt werden. Insgesamt listet das Preisvergleichsportal billiger.de rund 1,7 Millionen Produkte mit ca. 60 Millionen Preisen. In die Berechnung des Index fließen dann die Preise der rund 100.000 nachgefragtesten Produkte. Zudem findet eine Gewichtung nach Relevanz statt. Hierfür werden die Clicks innerhalb der letzten 90 Tage im billiger.de-Netzwerk gemessen. Neben dem gesamten Preisniveau zeigt der Preisindex auch den Verlauf pro Sortiment und Kategorie sowie die Preisentwicklung in Relation zum Vorjahresmonat.

Hintergrund: 

FOM Weihnachtsstudie 2021: Ausgaben für Geschenke höher als jemals zuvor » November » 2021 » FOM Hochschule | Studium neben dem Beruf

Über billiger.de 

Seit 2005 verschafft billiger.de Online-Shoppern einen Überblick über die besten Angebote aus über 22.500 Shops. Der Preisvergleich von billiger.de ist neutral und unabhängig. Die Angebote der Shops werden mehrmals täglich aktualisiert – dies gewährleistet Internetnutzern und auch den Händlern Transparenz und Übersicht im Online-Markt. Neben dem Preisvergleich stellt billiger.de umfassende Produktinformationen, wie Produktdaten, -bilder, -videos sowie Testberichte, Nutzerbewertungen oder Ratgeber bereit. So werden die Nutzer mit zusätzlicher Beratung unterstützt und können sich für das richtige Produkt entscheiden.

Medienkontakt:

Diskurs Communication // Jürgen Scheurer // T +49 30 2023536-11 // prssbllgrd

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